Dienstag, 9. Dezember 2008

POST: Warnstreiks ab Mittwoch, 10. 12. 2008 in ganz Österreich











Der Zentralausschuss der Post AG hat der Gewerkschaft
der Post- und Fernmeldebediensteten (GPF) mitgeteilt, dass sämtliche
Versuche und alle Vorschläge zu einer vernünftigen Lösung des Postkonflikts
vom Vorstand der Post ignoriert wurden.  Die GPF wurde von den PostlerInnen
ersucht, jetzt  gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen in Form von geeigneten
Abwehrmaßnahmen zu starten. Begonnen wird mit Warnstreiks.

   Die zentrale Streikleitung in der GPF unter Führung von
Bundesgeschäftsführer Helmut Tomek hat in Rücksprache mit allen
Landesgruppen beschlossen, ab Mittwoch, 10. 12. 2008 österreichweit
Warnstreiks einzuleiten. Diese Warnstreiks sind ab Mittwoch 00:00 Uhr auf
allen Dienststellen der Österreichischen Post AG im gesamten Bundesgebiet
möglich.

Ziel der Streikmaßnahmen ist es:

  •      Weitere Postamtsschließungen zu verhindern
  •      Keine weitere Auslagerung von Zustellung und Sortierung an Private
  •      Ausreichend Personal für die steigenden Anforderungen der Zukunft zur
  •      Verfügung zu haben
  •      Eine menschenwürdige Behandlung und ein fairer Umgang mit den
  •      Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
  •      Unmenschlichkeit, Verunsicherung, Mobbing und befohlene unbezahlte
  •      Mehrleistungen sind vom Postvorstand abzustellen

Für GPF-Vorsitzenden Gerhard Fritz ist es unverständlich, dass das
Management jede Vernunft vermissen lässt, indem alle Vorschläge der
Belegschaftsvertretung ignoriert werden. „Dabei wäre es so einfach“ so
Fritz wörtlich: „Zuerst Rahmenbedingungen für die Liberalisierung des
Briefbereiches im Jahr 2011 schaffen und dann die Unternehmensstrategie
danach ausrichten.“

Warum der Postvorstand den umgekehrten Weg geht und die Post als
Sanierungsfall darstellt, in dem es 9.000 überschüssige Arbeitsplätze geben
soll, entbehrt laut Fritz jeder Realität und steht im krassen Widerspruch
zu den wirtschaftlichen Zahlen, Daten und Fakten.

„Wir ersuchen bei allen Kunden der Post AG um Verständnis für unsere
Kampfmaßnahmen. Wir kämpfen für die qualitativ hochwertige und
flächendeckende Versorgung der österreichischen Bevölkerung mit leistbaren
Postdienstleistungen. Diese ist durch die Maßnahmen des Postvorstandes in
Gefahr. Hände weg von unserer Post und Stopp dem Postraub!“

Sonntag, 30. November 2008

STOPP DEM POSTRAUB


Zeigen wir den Sparplänen die rote Karte!
Aufruf zur Demo 4. Dezember um 9.00 Uhr vor der Telekom Zentrale in der Lassallestraße, Wien.

Die geplanten Entlassungen von 9.000 Postmitarbeitern und Postmitarbeiterinnen und die Auflassung von 1.000 Postämtern sind schockierend! Schon die bisherigen Schritte der Postliberalisierung haben gezeigt: Die Grundversorgung durch die Post ist in vielen Orten gefährdet, in den Städten wird das Angebot ausgedünnt und das Service wird schlechter. Die Total-Liberalisierung gefährdet Arbeitsplätze und Grundversorgung!


>> Wir wehren uns gemeinsam mit den Kollegen und Kolleginnen der Post gegen die geplante Total-Liberalisierung der Post und die damit verbundenen Schließungen und Entlassungen!
>> Wir wollen bestes Service und ein flächendeckendes Angebot in staatlicher Hand!
>> Wir wollen Arbeitsplätze und Postämter erhalten!



Geplanter Ablauf:
Beginn: 9 Uhr - Kundgebung vor der Telekom Zentrale, Lassallestraße 9, 1020 Wien, bis etwa 10 Uhr. Danach Marsch Richtung Schwedenplatz; ca. 11.00 Uhr Kundgebung am Schwedenplatz, Ende etwa 12.00 Uhr.

Donnerstag, 27. November 2008

treffen mit lr bettina vollath


am 20. november gab es einen gemeinsamen besuch mit der sj und jg murau bie der landesrätin bettina vollath. thema war der murauer jugend konvent und die weitere vorgehensweise wie in zukunft für die jugendlichen dieser region etwas getan werden kann.


Donnerstag, 30. Oktober 2008

Telekom Austria Ausbildungszentrum Graz

Bei der Telekom laufen derzeit die Drähte zwischen Graz und Wien heiß. Das geplante Aus für die Fernmelderschule Graz für einen Aufschrei unter den 160 betroffenen Lehrlingen, die ihre Ausbildung nach Telekom-Plänen künftig in Wien absolvieren müssten. "Es ist derzeit viel in Bewegung", berichtet Personalvertreter Robert Wallner. Die Lehrlinge und auch die betroffenen Ausbildner, die ebenso nach Wien übersiedeln müssten, hoffen nun jedenfalls auf weitere Verhandlungsrunden, zu denen sich die Telekom letztlich bereiterklärt hat. Der Standort Graz ist noch nicht endgültig verloren, glauben auch die Gewerkschafter. Ebenso große Hoffnung setzen sie in ein geplantes Gespräch zwischen Landeshauptmann Franz Voves und Telekom-Boss Boris Nemsic.
(Bericht Kleine Zeitung online 29.10.08)




GPF Protest - MyVideo Österreich

Samstag, 18. Oktober 2008

Europawahl


Am 07. Juni 2009 finden die nächsten Wahlen zum Europäischen Parlament (EP) statt. Die Beteiligung an den zurückliegenden Europawahlen 2004 lag mit EU-weit 45,7 % in den meisten EU-Staaten deutlich niedriger als bei Wahlen zu nationalen Parlamenten. Dies wird von vielen Beobachtern als Warnzeichen gesehen. bisher ist es nur bedingt gelungen, den Bürgerinnen und Bürgern die Rechte des seit 1979 direkt gewählten EP und seine Leistungen deutlich zu machen.

Die Europagespräche werden eine Bestandsaufnahme der institutionellen Stellung des EP mit dem Ziel vornehmen, Lösungswege für eine stärkere Motivation zur Beteiligung an den Europawahlen 2009 aufzuzeigen.

Die Hauptreferate wurden Mag. Werner Kogler, Abgeordneter zum Nationalrat, Graz; Mag. Jörg Leichtfried, MEP, Bruck/Mur und UProf. Dr. Reinhard Rack, MEP, Graz halten.

Den Vorsitz führte der Landesobmann der EFB Präsident Prof. Kurt Jungwirth, die Moderation wird Dkfm. Franz Hölzl, München, übernehmen.

Dienstag, 16. September 2008

THE RED BOX

3.. 2.. 1..
ihr dürft gespannt sein auf die red box! die ersten entwürfe und das modell sind mal fertig. nun wird eifrig nach leuten gesucht die unsere RED BOX in lebensgröße bauen.

Freitag, 12. September 2008

aktion gegen teuerung



ohne worte